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Material:
Das Material unserer Leinwandtücher ist PVC in verschiedenen Farbvarianten. PVC ist besonders langlebig und dauerhaft. Es lässt sich besonders
leicht mit Wasser und einem Microfasertuch reinigen und ist darüber hinaus unempfindlich gegen Verschmutzungen.
Neben der für abdunkelbare Heimkinoräume optimalen Farbe mattweiß sind unsere Tücher auch in grau erhältlich. Graue Leinwandtücher verbessern
insbesondere bei Restlicht den Kontrast und die Durchzeichnung des Bildes.
Aber auch in abdunkelbaren Heimkinoräumen kann eine graue Leinwand eine Option sein: Insbesondere bei den aktuellen, besonders lichtstarken
Projektoren kann man ruhig auf ein wenig Helligkeit auf der Leinwand verzichten, wenn dadurch der Schwarzwert im selben Maße verbessert wird
(wichtig bei weißen Wohnzimmerwänden, die viel Streulicht produzieren).
Alle Leinwandtücher sind gemäß M1 7201-96 Zertifizierung schwer entflammbar und entsprechen damit den höchsten Sicherheitsanforderungen. |
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Gain-Faktor:
Der Leuchtdichtefaktor (oder Gain-Faktor) wird zur Beurteilung des Abstrahlverhaltens von Bildwänden verwendet. Er definiert sich aus dem
Verhältnis der Leuchtdichte einer Bildwandprobe zur Leuchtdichte einer vollkommen streuenden und reflektierenden Fläche. Eine solche Fläche
wird auch als Weiß-Standard bezeichnet.
Der Gain-Faktor kann immer nur für eine einzige Betrachtungsrichtung angegeben werden. Um das Reflexionsverhalten einer Lichtbildwand zu
kennzeichnen benötigt man also eine Tabelle von Leuchtdichtefaktoren in Abhängigkeit zu einer gewissen Betrachtungsrichtung. Grafisch
veranschaulicht man eine solche Zuordnung in Form einer sogenannten Leuchtdichtefaktor-Indikatix.
Ein Gain-Faktor von 1,2 bedeutet, dass eine bestimmte Bildwand in eine bestimmte Richtung 1,2 fach stärker reflektiert als eine
Standard-Weiß-Fläche. Das Licht wird in diese Richtung quasi verstärkt.
Eine graue Leinwand mit einem Gain-Faktor von 0,8 schwächt das reflektierte Licht zwar um 20% ab, verbessert jedoch auch den Schwarzwert um
genau diesen Prozentsatz. Für besonders helle Projektoren, die viel Streulicht durch Lichtreflektionen verursachen, also eine interessante
Alternative. |
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Rückbeschichtung:
Die Rückbeschichtung ("Black-Back") unterdrückt insbesondere bei, vor weißen Wänden fest installierten, Rahmenleinwänden störende
Lichtreflexionen von der Wand, die den Schwarzwert erheblich verschlechtern können.
Sie sorgt damit für ein tiefes, sattes Schwarz und deutlich verbesserte Kontrastwerte. Auch die Farblinearität profitiert von einer schwarzen
Rückbeschichtung erheblich, denn Grauwerte (und damit auch Farbabstufungen) lassen sich fehlerfrei wiedergeben. |
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Tuchdicke:
Der Tuchdicke kommt insbesondere bei Motorleinwänden eine besondere Bedeutung zu. Je dicker das Tuch, desto unempfindlicher ist es gegen
Spannungsverformungen und umso ebener ist die Leinwandoberfläche.
Eine Tension-Leinwand mit dickem Tuchmaterial bietet die für Motorleinwände besten Voraussetzungen für dauerhaftes Filmvergnügen. |
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» Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht aus der HomeVision 09-2007 |
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